Rückblick

Die Idee zum GENObarcamp

Es muss irgendwann im Sommer 2010 gewesen sein. Deutschland war wieder einmal kein Weltmeister geworden, aber das war nicht der Grund. Franz Welter und Boris Janek waren am Rande verschiedener gemeinsamer Social Media Workshops auf die Idee gekommen, ein barcamp in der genossenschaftlichen Welt zu institutionalisieren. Wir wollten etwas bewegen. Mehr Aufmerksamkeit und Begeisterung für ein immer wichtiger werdendes Thema erzeugen, eine neue Kultur säen. Und wir wussten, das es Kollegen in anderen Unternehmen gab, die ähnliche Wünsche und Vorstellungen hatten.

GENObarcamp /Foto Frank Kleinert

GENObarcamp in Münster

Das GENObarcamp sollte sich einerseits mit bisher stiefmütterlich behandelten Themen der “Digitalisierung” beschäftigen und eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung werden. Frei von politischen und organisatorischen Einschränkungen verbunden mit dem Ziel eine wachsende Bewegung der Veränderung in Gang zu bringen.

Schnell war in Claus Preiss ein innovativer Vorstand gewonnen, der bereit war zu einem ersten barcamp nach Bühl einzuladen. Mit 10 Teilnehmern wurde ein erfolgreicher Auftakt gemacht. Ein erfolgreicher Auftakt nach dem klar war, das es weiter gehen musste. Für die Durchführung des zweiten barcamps erklärte sich sofort die R+V Versicherung Wiesbaden bereit. Und schon beim zweiten GENObarcamp mussten wir zeitlich und räumlich etwas anbauen. Wir wuchsen an Teilnehmern und natürlich an interessanten Inhalten. Von nun an sollte jedes Barcamp schon am Vorabend in geselliger Runde beginnen und dann über 1 ½ Tage gehen.

Das GENObarcamp ein Erfolgsmodell

Inzwischen haben wir acht barcamps durchgeführt und zwei weitere sind geplant. Eine Bewegung ist gestartet. Mittlerweile treffen sich regelmässig mehr als 60 Mitarbeiter zu den zweitägigen Veranstaltungen und tauschen sich über alle möglichen Themen aus, die dann in der Facebook Gruppe aufgenommen und weiter diskutiert werden können. Menschen lernen sich kennen und vernetzten sich, unterstützen einander auch ausserhalb der beiden jährlichen physischen barcamps.

In diesem Jahr fand erstmals auch ein offenes Finance Meet and Greet am Rande der Republica in Berlin statt. Perfekt organisiert von Franz Welter traffen sich hier nicht nur Genossen sondern auch die Mitarbeiter einiger anderer Banken und Angestellte von Beratungshäusern und Fintech Unternehmen zum Gedankenaustausch in geselliger Atmosphäre.

GENObarcamp in Bochum / Foto GLS Bank

GENObarcamp in Bochum

Am bisher letzten barcamp bei der GLS Bank in Bochum haben fast 80 Menschen teilgenommen, die aus unterschiedlichen Hierarchie Ebenen vom Vorstand bis zum Auszubildenden kamen. Berührungsängste gab und gibt es dabei keine. Auf dem genossenschaftlichen barcamp findet statt, was sonst nicht so häufig in der Bankenwelt ist. Kommunikation und Diskussion auf Augenhöhe. Hierarchiefrei und vorurteilslos. Eine Veranstaltung ohne Agenda, mit offenem Ausgang. Ohne ROI aber dafür mit vielen Möglichkeiten zum Lernen und Wachsen. Wer hierher kommt pumpt sich mit Euphorie und Mut voll und kann damit loslegen seine Bank zu verändern

IX. GENObarcamp

Ort: München
Veranstalter: ELAXY GmbH

VIII. GENObarcamp

Ort: Bochum
Veranstalter: GLS Bank

Bochum ich komm aus Dir. Bochum ich häng an Dir. Ahh Glück Auf

VII. GENObarcamp

Ort: Gronau Ahaus
Veranstalter: Volksbank Gronau Ahaus eG

Das verflixte siebte Mal…
Natürlich war es nicht verflixt sondern ganz toll

Bochum

GENObarcamp in Bochum

VI. GENObarcamp

Ort: Bonn
Veranstalter: VR-NetWorld GmbH

GENObarcamp in Bonn

GENObarcamp in Bonn / Foto VR-NetWorld GmbH

V. GENObarcamp

Ort: Schwäbisch Hall
Veranstalter: Bausparkasse Schwäbisch Hall

IV. GENObarcamp

Ort: Frankfurt
Veranstalter: DZ Bank

III. GENObarcamp

Ort: Münster
Veranstalter: GAD eG

GenoBarcamp in Münster/Foto Frank Kleinert

GENObarcamp in Münster

II. GENObarcamp

Ort: Wiesbaden
Veranstalter: R + V Versicherung

I. GENObarcamp

Ort: Bühl
Veranstalter: Volksbank Bühl eG